Über mich

Mein beruflicher Werdegang beginnt als Musikerin.

Von 1985 -1997 habe ich in Freiburg, Straßbourg, Den Haag und Basel Violine und Barockvioline/historische Aufführungspraxis studiert und arbeite als freiberufliche Musikerin mit den Schwerpunkten Alte Musik, Folklore und Improvisation.

 

Intensive Beschäftigung mit der Wirkung verschiedener Instrumente und Klänge sammelte ich sowohl in meiner anschließenden 2jährigen Musiktherapieausbildung als auch in meiner langjährigen Tätigkeit als ausübende Musikerin, sowohl in klassischen Konzerten als auch in der Arbeit mit improvisierter Musik: Klangmeditationen, Musik für intuitiven Tanz und live Musik für Trancetanz in Zusammenarbeit mit Gudrun Fischer, Freiburg.

 

Von 2004 - 2008 habe ich in Cornwall (Südwestengland) gelebt und in dieser Zeit meine therapeutisch-heilerischen Ausbildungen begonnen. Seit 2008 arbeite ich damit in Deutschland.

Weitere umfassende Ausbildungen kamen währenddessen hinzu: Zunächst Soul Healing, das ich nun auch selber unterrichte. Anschließend eine vierjährige Ausbildung bei Katinka Soetens zur Priesterin in der keltischen Tradition.

 

 

Übersicht über meine Qualifikationen

Ausbildungen:

  • 1997 - 1999 Musiktherapieausbildung bei Eva Maria Bauer, München
  • 2006–2010 Ausbildung Reinkarnationstherapie, Arbeit mit dem inneren Kind, Lösungsarbeit auf Basis transpersonaler Psychologie bei Eloha Ferin (Penzance, UK)
  • 2013–2014 Ausbildung Soul Healing bei Kathy Jones (Glastonbury, UK)
  • 2015–2019 Ausbildung bei Katinka Soetens (Glastonbury, UK) zur "Sacred Sexual Priestess" mit den Inhalten Zeremonie, Körper- und Atemarbeit, Schattenarbeit, körperorientierte Lösungsarbeit, Sacred Touch, Mythologie und Archetypen

Fortbildungen:

  • Body-Dearmouring bei Gillian Alexander (2017)
  •  Wheel of Consent bei Matthias Schwenteck (2018)
  • Kundalini-Energiearbeit (Ganzkörper- Energie-Ekstase) bei Elaine Young (2017)
  • Tantrische Massage bei Michaela Riedl ( 2018)
  • The Way of the Oracle bei Sally Pullinger (2021/22)

Mein Weg zur Ausbilderin

 

Wenn ich in diesen Zeiten so um mich schaue, dann sehe ich einen großen Bedarf an Menschen, die heilerisch arbeiten können. Wir werden euch brauchen..

 

Die ersten Ausbildungen liefen so mit, neben der musikalischen Arbeit und der Einzelarbeit. Dann gab es immer mehr Interesse, auch an Inhalten, die ich nur mit großer Vorsicht und Achtsamkeit weitergeben möchte, wie zb die Techniken der Rückführungen. Die brauchen davor noch ein anderes Wissen und Fähigkeiten.

 

Gleichzeitig bekam ich den deutlichen Eindruck, dass ich meinen Schwerpunkt verlagern und die Ausbildungen in den Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit rücken sollte.

 

Ich begann damit, mein vorhandenes Wissen, das ich weitergeben wollte, in einer sinnvollen Reihenfolge zu sortieren. Welche Techniken und Fähigkeiten sollten zuerst erlernt werden, so dass die sehr sensiblen Themen zu diesem Zeitpunkt gut ausgebildete und fähige HeilerInnen vorfinden würden.

 

 

 

So entstanden die 4 "Module" der Heiler-innen-Ausbildung.

Auch die Klangtherapie hat sich weiterentwickelt und es ist der Heilgesang dazugekommen.

 

Das keltische Medizinrad wartet noch darauf, dass das Seminarhaus auf dem Land zur Verfügung steht. Einen solchen Kurs kann man nicht in der Stadt unterrichten ..

 

 

 

Kraftorte

 

Die Landschaft, die wilde Natur und die alten heiligen Plätze Englands und Cornwalls sind mein Zuhause und meine Kraftquelle für meine Arbeit. An diesen Orten habe ich Wesentliches gelernt und wundervolle Unterstützung bekommen in der Zeit meiner eigenen tiefen Selbsterfahrung. Ich verdanke ihnen viel.

 

Auch hier in Deutschland habe ich inzwischen Kraftorte für mich gefunden. Eine besondere Verbindung habe ich zur Elbe.

Kraftorte sind besondere Plätze. Oft ranken sich Mythen und Geschichten um sie, auch daran kann man sie manchmal erkennen.

 

Sie sind alle ganz unterschiedlich. Manche sind offen und einladend, manche erschließen sich nicht so leicht. Manche haben einen Bezug zu den Elementen, zb dem Wasser. Wie die heiligen Quellen, von denen ich eine sehr kraftvolle in der Nähe von Bad Düben gefunden habe.

 

Dies hier ist der Nixstein in Strehla.

 

Kraftorte sind manchmal Tanzplätze der "little people",  des "kleinen Volks". Ihre Präsenz kann spürbar sein: Freude, Glück, Leichtigkeit, Musik und Tanz sind fühlbar. Andere Plätze sind eher stille Heilungsorte. Sie mögen bestimmten Göttinnen, Göttern oder Heiligen (in Irland und in katholischen Gegenden wurden aus den Gottheiten Heilige) zugeordnet sein.

 

Oft gibt es in den Regionen bestimmte Traditionen und die Plätze werden für Zeremonien aufgesucht. Es tut den Plätzen gut, wenn sie als heilige besondere Orte wahrgenommen werden. Die Naturwesen brauchen uns genauso wie wir sie. Wenn wir sie wahrnehmen und ihnen Aufmerksamkeit schenken, werden sie spürbarer und das ist dem Ort anzumerken.

 

Von der Vision zur Wirklichkeit

Die meisten Menschen haben viele wundervolle Ideen und Visionen sowohl für ihr eigenes Leben als auch wunderbar kreative Ideen für uns als Gesellschaft,  als "Menschheitsfamilie".  Wenn uns all dieses Wissen ungehindert zur Verfügung steht, werden wir uns damit noch eine viel angenehmere Welt kreieren. Ich denke, wir sind kurz davor.

Noch gelingt es nicht immer so einfach, diese schönen Ideen in die Wirklichkeit zu bringen. Manchmal ist die Zeit noch nicht reif. Und manchmal stehen wir uns auch selber im Weg.

 

Ich selber bin eine "Macherin". Ich kann anpacken. Zu meinen Zeiten als sehr aktive Musikerin habe ich größtenteils alleine meine Ensembles gemanagt. Nicht immer mit großem Vergnügen, aber einigermaßen erfolgreich. Diese Erfahrungen kommen mir jetzt zugute. Ich habe so einiges ins Leben rufen können. Und manches ist mir auch nicht gelungen oder nicht in dem Moment, in dem ich es vorhatte.

Ich habe meine Erfahrung mit der Balance zwischen einerseits aktivem Tun, durchhalten, dranbleiben, machen und andererseits lauschen, dem Flow folgen, loslassen und abwarten können, bis der Zeitpunkt stimmt. Und ich hatte auch meine Stolpersteine: die Momente in denen ich mich selber sabotiert habe oder irgendwelche alten Geschichten mich blockiert haben. Manchmal tun sie das immer noch. Aber immer weniger.

 

Mit der eigenen Arbeit in der Tiefe wird es einfacher. Blockaden lassen sich lösen, Stolpersteine aus dem Weg räumen. Dann bleibt noch, dem Fluß des Lebens zu lauschen und wenn der Moment gekommen ist, beherzt und entschlossen zuzupacken.

 

Wir müssen nicht alles alleine tun. Wir können uns Unterstützung holen: Beim in die Tiefe schauen, der Schattenarbeit, bei Rückführungen in die alten Zeiten der früheren Leben, um alte individuelle und kollektive karmische Themen zu heilen.

Oder sei es ganz praktisch, bei der Umsetzung eines Projekts für einen Bereich, in dem wir selber uns nicht auskennen und uns auch nicht so einfach einarbeiten können oder möchten.

 

Ich freue mich darüber, dass wir uns gegenseitig Dienstleistungen geben können.

 

Mit meiner Einzelarbeit und den Ausbildungen, sowie dem neuen (in Kürze verfügbaren) Kurs "Wunschleben" möchte ich diejenigen unterstützen, die bereit sind, die nächsten Schritte zu tun.

Ich freue mich sehr über all die Heilung, die dabei geschieht und über die HeilerInnen, die in ihre Kraft kommen und ihre Fähigkeiten (wieder-)finden.

 

Meine Angebote an Einzelarbeit sind hier zu finden:

www.heilungsraum-leipzig.de